Verfasst von: Manuel | 26.07.2009

Wir sind Gamer! Demonstration für Spielkultur in Berlin

Als ich heute morgen aufgestanden bin, dachte ich:

Geh mal wieder auf die Straße, geh mal wieder demonstrieren,
Denn wer nicht mehr versucht zu kämpfen kann nur verlieren!
Die dich verarschen, die hast du selbst gewählt,
Darum lass sie deine Stimme hören, weil jede Stimme zählt!1

Als es mittag wurde, hat es allerdings ziemlich zu regnen angefangen und ich hab überlegt, zu Hause zu bleiben und nur zu lesen.
Dabei ist mir aber durch den Kopf gegangen:

Lass uns doch ein bisschen demonstrieren geh’n,
Und wenn du dich traust, dann schrei das Unrecht raus.
Lass uns doch ein bisschen demonstrieren geh’n,
Und wenn es regnen sollte, bleiben wir zu Haus.2

Also hab ich mir ein Pausenbrot geschmiert und bin zum Brandenburger Tor gefahren, um doch an der Demonstration „Wir sind Gamer! Demonstration für Spielkultur“ teilzunehmen.

Rechts im Bild: Außenpolitische Kundgebung
Links im Hintergrund: Gamer mit Piratenflagge

Als ich dort zehn nach zwei ankam, hörte ich bereits lautstarkes Skandieren und jubelnde Stimmen, die internationale Solidarität forderten. Das fand ich etwas übertrieben, aber dann wurde noch die Freilassung von irgendwelchen Gefangenen gefordert und ich war ob der krassen Vermischung von Themen sehr irritiert.
Es stellte sich heraus, dass an demselben Ort noch eine Kundgebung stattfand, bei der es wohl um politische Gefangene im Irak ging.

Wir zeigen Flagge: Wer so früh am Nachmittag schon mit ner Fahne in der Innenstadt abhängt, muss ein Gamer sein!

Etwas abseits, aber nicht weniger auffällig standen aber einige Leute rum3, manche mit politischen Shirts („Stasi 2.0“ und „Zensursula“ waren da), manche mit ziemlich originellen Shirts, manche mit Computerspiel-Shirts (bei deren Anblick ich mich ärgerte, selbst keins angezogen zu haben), überraschend viele mit Parteiflaggen und kein einziger mit einem Transparent, Plakat oder dergleichen.
Nicht nur mir fiel auf, dass das alles für Außenstehende stark nach einer Parteienveranstaltung aussehen könnte, zumal das einzige, das ein bisschen nach thematischer Zuordnung aussah, eine „PACE“-Flagge war, die einige Sonderlinge vor sich hertrugen.
Nicht, dass ich gegen Frieden wäre. Und nicht, dass ich nicht selbst eine solche über mein Bett gehängt hätte. Aber… „Pace“? „Frieden“? Ballerspieler für den Frieden?
Sollte es nicht um… Freiheit und Medienzugänglichkeit gehen?

Wir sind Lamer: Hätten Sie gewusst, wofür oder wogegen hier protestiert wird?

Gegen 14:30 gings dann los, zuerst Unter den Linden hinunter. Martin Eiser lief rückwärts mit einem Megaphon voran und gab ein paar Parolen vor, die mehr oder weniger enthusiastisch zurückgebrüllt wurden.

Spielernatur statt Spielerrasur: Immerhin leise oder unmotiviert war schon nach ein paar hundert Metern keiner der Demonstranten.

Meine persönlichen Favoriten waren:

  • „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Spiele klaut!“4
    Ein sehr hübscher Reim mit einer Selbstbeschreibung und einer darauffolgenden Beschuldigung. Wurde mit Abstand am stärksten von den Demonstranten aufgenommen und kam auch mehrmals von selbst auf. Schon jetzt ein Klassiker.
  • „Spielekultur statt Spielezensur!“
    Auch hier prima gereimt (noch dazu mit durchgehender Alliteration!), aber etwas holperig. Schön auch, wie dieser Slogan nicht nur beklagt, sondern zugleich die Alternative (sogar zuerst) nennt.
  • „Videospiele sind Kultur! Weg mit der Spielezensur!“
    Bedient sich quasi desselben Reims, schafft es aber sogar noch, die gestellte Forderung kurz zu begründen. Funktioniert rhythmisch auch super.
  • „Game over für Verbote! Game over für Zensur!“
    Brüllt sich prima, ist eine klare Ansage und ist durch das „Game over“ so gefärbt, dass sofort Thema und Ursprung klar sind.

Eher so mittelgut fand ich:

  • „Spielefans sind keine Verbrecher!“
    Klar, prima Claim und räumt auch plakativ mit dem Bild auf, dass die Medien gern von „Killerspielern“ zeichnen. Brüllt sich nur schlecht und ist auch akustisch schnell unverständlich.
  • „Wir sind keine Killer! Wir sind keine Amokläufer! Wir sind Gamer!“
    Auch schön plakativ und aufklärerisch, aber auch ein bisschen übertrieben: Die Spielezensur gibt es ja wegen derer, die eben doch Killer werden könnten. Zudem: „Wir sind Gamer“?
  • „Wir sind Gamer! Wir sind Gamer!“
    Das ist ja alles schön und richtig, aber Oppa Paschulke auffer Straße wird doch bei dem Slogan ganz mau: „Watt? Die sind GEMA? Scheiße, ich hab mein Fernsehen ja immer noch nich angemeldet! Und jetzt schreien die schon so rum deswegen!“
    Angesichts der Tatsache, dass wie gesagt nicht ein einziges Transparent unsere Absichten oder auch nur wer wir sind erklärte, ist die Idee ja nicht übel aber… Hätte man das nicht mit einem Satz ausdrücken können, den vor vierzig Jahren auch schon jemand hätte aussprechen können?
  • „E-Sport ist kein Mord!“
    Schön kurz und bündig, plakativ und gereimt, aber wer von der Zielgruppe weiß, was E-Sport ist? Wie viele von den Passanten haben „Ih! Sport ist kein Mord!“ verstanden und damit das genaue Gegenteil von dem, was wir sagen wollten?
  • „Wer uns heut die Spiele nimmt, morgen keine Wahl gewinnt!“
    Und damit sind wir wohl eine Lobby. Na warum nicht. Ist nur grammatisch ziemlich schief, rhythmisch schwierig und trotzdem nicht mal richtig gereimt. Um Politiker ins Schwitzen zu bringen, bin ich ja ne Menge zu brüllen bereit, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das ginge eloquenter.

Beschissen waren in meinen Ohren:

  • „Gaming is not a Crime!“
    Hatte jemand auf dem T-Shirt stehen und stand da ja auch sehr gut. Als Parole aber eine Vollkatastrophe, weil rhythmisch anstrengend, nach wenigen Metern schon akustisch nicht mehr zu verstehen und überdies… the Sprachbarriere, you know? Shouting slogans in a language other than the language of the streets you’re marching through ist sehr wohl ein „Crime“! Wurde zum Glück nach ein paar Malen fallengelassen.
  • „Wollt ihr Verbote?“ („Nein!“) „Wollt ihr Zensur?“ („Nein!“) „Was wollt ihr denn?“ (wirres Stimmendurcheinander)
    Sehr hübsche Idee, aber die richtige Antwort auf die letzte Frage hätte man vorher absprechen und den Demonstranten vermitteln sollen. So wirkt man doch wie ein Haufen unüberlegter Gröler ohne Alternativen.
  • „Wir sind das Volk!“
    Nein. Abgesehen von sehr sehr anmaßenden Zitierung der Montagsdemos, die nicht zuletzt Diktatur und Geheimpolizei abschaffen wollten, ist das schlicht Quatsch: Die paar Hanseln, die wir waren, sind ganz bestimmt nicht „das Volk“ und selbst alle „Gamer“ dieser Republik werden zumindest für die nächsten paar Wahlperioden nicht „das Volk“ sein. Völlig kontraproduktiver Käse.
  • „Ihr Passanten, glotzt nicht drein, reiht euch in die Demo ein!“
    Nunja. Den fand ich am Anfang auch noch gut – und ich dachte wirklich, die Demo würde sich damit etwas vergrößern. Aber nach meinem Eindruck waren die Einzigen, die sich von diesem Gepöbel angezogen fühlten, zwei besoffene Punks, die wohl Grölen und Dagegensein interessanter fanden als eine freie Spielekultur.

Zwischendurch begannen einige Demonstranten, das Tetris-Thema zu singen und ich bekam das Gefühl, auf einer der interkulturell hochwertigsten Demonstrationen des Jahres zu sein, auf der immerhin junge Deutsche eine russische Volksweise dummdidummen. Dann reichte jemand dem Megaphonmann ein Handy, das die Melodie abspielte und damit quasi den Demosoundtrack abgab. Später wurde noch ein paarmal das Super Mario Theme auf dieselbe Art durchs Megaphon gedudelt. Das war spaßig und selbstironisch, aber es war auch albern und wenig hilfreich, was die Willensbekundung anging.

Spielefans sind keine Versprecher: Mit Piratenflaggen und Regenbogenfahne marschiert der Demonstrationszug an der Konsumhochburg Alexa vorbei.

Zweimal hielt der Demonstrationszug, weil er vor eine Ampel stieß, die rot war. Lenin wird nachgesagt, er habe an der Novemberrevolution mit den Worten „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“ gezweifelt. Seit ich mit mehreren Busladungen voll von Polizeifahrzeugen eskortierten Demonstranten gemeinsam vor einer roten Ampel gestanden habe, kann ich besser nachvollziehen, was damit gemeint war.

Frontshouter Martin Eiser machte sich ironisch über diese Situation lustig und schaffte es, das Fortschreiten in eine Parole zu fassen:

Kudos, keine schlechte Idee.

Die Gamerdemonstration erreicht das Rote Rathaus. Im Hintergrund: Der Berliner Joystick

Am Neptunsbrunnen ging die ganze Geschichte dann gegen kurz vor 16:00 in eine politische Kundgebung auf, bei der zuerst Benedikt Lux von den Grünen eine gute Rede über Eigenverantwortung ohne staatliche Bevormundung und hielt, um dann das Mikrophon an Alexander Lipowski von den Jungen Liberalen abzugeben, der – ganz FDP-Politiker – irgendwas von der wirtschaftlichen Bedeutung der Videospielindustrie redete und auf den Einwurf, die FDP würde doch auch nichts gegen ein Spieleverbot unternehmen, grinste: „Tja, wir sind ja auch nicht in der Regierung!“
Dann hielt Florian Bischof von der Berliner Piratenpartei eine Rede, die er von seinem Handy ablas, und stolperte entsprechend häufig dabei.
Den Abschluss machte der spiegelbrillentragende Heinz-Strunk-Imitator Fabian Weißbarth von den Jusos mit einer von der Redaktion der Titanic verfassten Brandrede gegen seine eigene Partei, gegen die Politik im Allgemeinen und gegen die Sportschützen. Die Zwischenrufe der Julis, er solle doch keine Toleranz einfordern, die er selbst nicht aufbringt, brachten ihn zum Zurückrudern – er wollte ja eigentlich keine Parteiendiskussion.

Demo vor dem Fernsehturm: Die Gamer schwenken auf ihren Zielpunkt am Neptunsbrunnen ein.

Von der Jungen Union war merkwürdigerweise keiner da (was übrigens auch an den Flaggen zu sehen war) und die Piratenpartei war die einzige Partei, die tatsächliche Listenkandidaten und nicht nur ein paar junge Wilde von der Jugendorganisation einbrachte (was übrigens ebenfalls an den Flaggen zu sehen war). Update: Letzteres stimmt nicht, der Benedikt Lux von den Grünen ist innenpolitischer Sprecher im Abgeordnetenhaus (also dem Berliner Landesparlament) und Direktkandidat für den Bundestag.
Jörg Tauss war aber auf der Demo in Karlsruhe.

Jahrelang ist die Politik an ihnen vorbeigegangen, jetzt gehen sie an der Politik vorbei: Demonstrierende Videospieler vor dem Roten Rathaus

Die Piratenpartei veranstaltete im Anschluss noch eine Runde Killerschach (Sie wissen schon, Schach – dieses perverse Kriegsspiel, bei dem menschenähnliche Figuren brutal zu Kriegszwecken geopfert werden) und das Wetter fing nach einem zuerst halbwegs sonnigen Nachmittag wieder zu wechseln an. Ich sprach noch kurz mit Martin Eiser und ging dann wieder nach Hause.

Noch ein gekillter Spieler: Dieser junge Mann ist selber schuld, er musste ja das brutale, menschenverachtende und gewaltverherrlichende Kriegsspiel 'Schach' mitspielen.

Das war die zweitwichtigste Kundgebung, auf der ich je gewesen bin! Und wohl meine erste Demonstration.5

Alles in Allem lief die Demo gut ab – seitens aller Beteiligten. Allein dass diese Veranstaltung schon in ihrem Namen klargemacht hat, dass sie vor Allem FÜR etwas ist und nicht nur eine Gegendemo gefällt mir sehr gut. Außerdem blieben die Forderungen klar genug, um Identifikation für sehr viele Menschen zu ermöglichen, aber diffus genug, um eine Zersplitterung zu vermeiden.
Ich selbst halte das „Jugendschutzgesetz“ so wie es jetzt ist bereits für eine Farce. Und mündigen Erwachsenen Steine in den Weg zu legen, an Kulturgüter zu gelangen, wie das derzeit bereits geschieht, ist eines freiheitlichen Staates vollkommen unwürdig.
Denn genau das sind Computerspiele: Kulturprodukte. Und die meisten sind sogar noch mehr als das: Sie sind Kunst6.
Das sind Ansichten, denen manche Teilnehmer der Bewegung sicher schon nicht mehr zustimmen würden und viele hätten sicher Schwierigkeiten, sie zu begründen. Daher ist es gut, dass man sich eben auf dem Standpunkt „Die Gesetze sollten nicht weiter verschärft werden, weil Computerspiele Kultur sind“ hält – denn für jeden, der geradeaus denken kann, ist das auf jeden Fall konsensfähig.

Ebenso wie Jörg Tauss mit seinen 53 Jahren kann ich auch mit den meisten kontroversen Spielen gar nichts anfangen. 3D-Shooter sind eh nur sehr selten mein Fall, die Computerspiele, über die ständig so debattiert wird, würden mir nach einem Verbot nicht im Geringsten fehlen und E-Sport finde ich nachgerade albern.
Die Freiheit, all diese Dinge nach Belieben nutzen zu können, würde mir aber sehr fehlen. Und für das Recht dreizehnjähriger Spacken, weiterhin täglich stundenlang Counterstrike daddeln zu können, gehe ich sehr gerne auf die Straße.
Außerdem muss die Absurdität, dass jedes neue School Shooting von Profilneurotikern zum Anlass genommen wird, um über Computerspiele zu reden, dringend ein Ende nehmen – das geht aber nur, wenn Computerspieler sich zu wehren beginnen und damit aufhören, so dankbare Zielscheiben abzugeben.
Mit Computerspielen wird längst viel mehr Umsatz gemacht als mit Filmen. Wenn all ihre Konsumenten aus ihren Kellern kommen und sich organisieren würden, wenn vielleicht auch mehr Männer wie Jörg Tauss und ich (oder eventuell sogar ein paar Frauen) begreifen, dass auch Freiheiten Anderer, die man selbst nicht zu nutzen gedenkt, immens wichtige Freiheiten und jeden engagierten Schutz wert sind, wenn womöglich endlich mal ein Dialog der Generationen eintritt und der Gesetzgebung der Einen gegen die Anderen ein Ende macht – dann ist ein Schlussstrich in greifbarer Nähe unter all die bevormundende Verbotsgesetzgebung, nicht nur die Unterhaltungskultur betreffend, die zur Zeit so radikal um sich schlägt.

Aber dafür muss man aufstehen. Und auf die Straße gehen.
Auch bei Regen.

Links zum Thema:

Die letztgenannte Petition ist übrigens eine der erfolgreichsten bislang – und sie läuft noch. Mehr Informationen gibt es auf sejmwatch.info, wo auch mehr schicke Verlaufsgrafiken wie diese hier geboten werden:


  1. Aus: „Deine Schuld“, vom 2003er Ärzte-Album „Geräusch“ []
  2. Aus: „Demonstrieren geh’n“, vom 2004er Prinzen-Album „HardChor“ []
  3. Ich bin im Schätzen von Menschenmengen sehr schlecht, die Zahlen daher bitte anderswo recherchieren. Die Teilnehmerzahl sollte insgesamt aber auf jeden Fall im dreistelligen Bereich liegen. []
  4. Im Verlauf hieß das immer öfter „…weil ihr uns die Spiele raubt“, was ich für viel dümmer halte: „Raub“ ist immer etwas mit Gewalt und solche kann man den Problememachern nun wirklich nicht unterstellen. Dermaßen groteske falsche Anschuldigungen sind doch eher die Sache dialogresistenterer Lobbys. []
  5. Campino sagte mal, ich wäre auf einer Demonstration. Aber für mich fühlte sich das damals – obwohl politisch und auch sehr richtig – doch eher festivalhaft an. []
  6. Und eines Tages, eines Tages werde ich dazu mal einen Artikel verfassen.7 []
  7. Und eines nicht ganz so fernen Tages werde ich einen Terry Pratchett gewidmeten Artikel schreiben, dessen Fußnoten alles zum explodieren… Oh mein Gott, eine Fußnote an einer Fußnote!!!!!11 []
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Responses

  1. ich fasse das mal mit heinz strunk, der titanic und dem spd-bashing als kompliment auf.

  2. Sehr umfassender Bericht. : )

    Übrigens ist Benedikt Lux von den Grünen wie auch anmoderiert innenpolitischer Sprecher im Abgeordnetenhaus. Was in der Anmoderation fehlte war, dass er Direktkandidat für den Bundestag ist.

    Das mit dem Transparent ist berechtigte Kritik, dass hat uns selbst geärgert. : ) – Aber ich bin froh, dass alles so gut über die Bühne ging. Für Robert und mich war es die erste Demo. =)

    Danke auch für die Kritik, den werden wir in die Nachbereitung einfließen lassen.

  3. @Martin
    Ah, hallo Martin. Schön, dass du schon so hierhergefunden hast. :)
    Vielen Dank für die Anmerkung zu Benedkt Lux, ist im Artikel jetzt korrigiert.

    Meine Mail bekommst du morgen.

  4. […] worunter man auch sehr viele Piraten finden konnte. In Berlin wirkten die Piraten sogar irgendwie in der Überzahl. Insgesamt würde ich sagen, dass die Demo sehr gut verlief. Umso trauriger stimmte mich dann die […]

  5. […] (2): Martin Eiser Nach der Demonstration “Wir sind Gamer! Demonstration für Spielkultur” am Samstag in Berlin habe ich versucht, einen der Organisatoren der Demonstration, Martin Eiser, zu einem Interview zu […]

  6. […] Mein Bericht über die „Wir sind Gamer!“-Demonstration für Spielkultur in Berlin […]

  7. […] in der Mitte des Demonstrationszugs gefehlt hat, war etwas organisierendes Reden. Anders als bei meiner letzten Demo war da kaum Parolenrufen zu hören, weils einfach keinen Megaphonmann gab, der das koordiniert […]

  8. […] Kurzrückblick der Aktion Jugendkultur auf die Gamerdemo in Berlin hergekommen. Der Tag, an dem ich meinen eigenen Bericht veröffentlicht habe, war entsprechend auch der bis dahin leserreichste und der Artikel selbst […]

  9. […] singulären Tag mit über 300 Aufrufen gesorgt hat. Platz zwei mit nicht ganz 400 Hits hält mein Bericht von der „Wir sind Gamer! Demonstration für Spielkultur“ in Berlin mit vielen lustigen Fotos. Ebenfalls über 300 Aufrufe hat mein „Vodafail“-Artikel […]


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