Verfasst von: Manuel | 01.12.2010

Allein und der Herbst

Immer, wenn der Nebel
Auf den Wiesen und den Feldern
Und sein Grau bis in den Himmel
Steigt,
Dann denke ich an Dich.

Und

Immer, wenn die Straße
Von dem Nebel und dem Regen
Und mein Mantel von der Nässe
Tropft,
Dann glaube ich an Dich.

Doch

Jedesmal, wenn Bäume,
Die so kahl sind ohne Blätter,
Und die Dächer kalten Schnee
Ertragen,
Wünsche ich mir Dich.


Verfasst anfang November 2003

Alle Eigenwerk-Posts gibt es hier.


Responses

  1. oh. ein religiöses Gedicht!

    • @TheGurkenkaiser
      Möchtest du das vielleicht elaborieren?

      EDIT: Ich sehe gerade „[…] Himmel […] glaube […] an Dich.“ Falls du darüber auf „religiös“ kommst, okay.
      Aber beim Schreiben war nicht intendiert, dass jemand göttliches da eine Rolle spielt.

  2. […] Allein und der Herbst […]


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